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Qualitätssicherung durch ganzheitliche Mandantenberatung

Die tägliche Arbeit des Finanzberaters ist durch zahlreiche Gesetze, Normen, Richtlinien und Empfehlungen geprägt. Das aktuellste Beispiel dafür ist die EU-Vermittlerrichtlinie, die seit Mai 2007 in Kraft getreten ist. Die Umsetzung dieser Vielzahl an Anforderungen ist nur noch in Verbindung mit den nötigen Qualifikationen und Zulassungen möglich.

Wissen bündeln zahlt sich aus

Die Anforderungen des Markts gehen inzwischen weit über den reinen Verkauf eines Finanzprodukts hinaus, weshalb der qualifizierte Berater zusätzlich mit Themen konfrontiert wird, die nicht zu seinem Aufgabengebiet gehören. Neben der Frage, welche Anlageform für den Kunden am rentabelsten ist, sind für eine qualifizierte Beratung auch komplexe juristische und steuerliche Aspekte von Bedeutung.

Die Anforderungen wachsen

Eine Antwort auf diese Herausforderungen sieht Dr. Thomas Schmallowsky, Rechtsanwalt, Diplom-Finanzwirt und Dozent für das Fach „Gesellschaftsrechtliche Aspekte von Kapitalanlagen“ für das CAMPUS INSTITUT, in der Kooperation von Rechtsanwälten, Steuer- und Finanzberatern. Diese Kombination von qualifiziertem Fachwissen aus den Fachbereichen des Finanzwesens, des Rechts und der Steuerberatung gewährleistet nicht nur eine Sicherung sondern auch eine nachhaltige Steigerung der Beratungsqualität.

Der vollständige Artikel „Qualität durch Kooperation, ein Plädoyer für Interdisziplinäre Mandantenberatung“ von Dr. Thomas Schmallowsky ist unter www.campus-institut.de zu finden.

Bei Abdruck bitten wir um zwei Beleg-Exemplare.

Bei Online-Veröffentlichungen mailen Sie uns bitte den Link.