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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 04.04.2007
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Riester-Sparer verschenken in zwei Jahren 10 Millionen Euro an Zulagen

30 Prozent der Berechtigten stellen keinen Antrag – Zulagenantrag 2005 noch bis Ende dieses Jahres möglich

Weil sie keine Zulagenanträge stellen, verschenken die Inhaber von Riester-Verträgen viele Millionen Euro. Die Dortmunder VOLKSWOHL BUND Lebensversicherung a.G. hat für das Geschäftsjahr 2005 eine Summe von 2,3 Millionen Euro ermittelt, die ihre Versicherten noch nicht bei den staatlichen Stellen abgerufen haben. 2006 werden es hochgerechnet rund 7,4 Millionen Euro sein.

„Das ist ein Trauerspiel. Die Versicherten verzichten damit auf eine staatliche Zulage, die ihnen zusteht“, beklagt Vertriebsvorstand Dietmar Bläsing.

Rund 30 Prozent aller Berechtigten, die bei der VOLKSWOHL BUND Lebensversicherung a.G. auf eine Riester-Rente sparen, haben für 2005 keinen Antrag auf die staatliche Zulage gestellt. Und das, obwohl die VOLKSWOHL BUND Lebensversicherung a. G. alles tut, um ihren Versicherten den „Schreibkram“ so leicht wie möglich zu machen. Jeder Kunde erhält einen vorbereiteten Antrag aus der Dortmunder Hauptverwaltung, den er nach der Überprüfung der personenbezogenen Angaben nur noch unterschrieben an das Unternehmen zurücksenden muss.

Wie die Rücklaufquote für die 2006er-Formulare aussehen wird, ist noch nicht abzusehen. Noch fehlen hier sogar 40 Prozent der Anträge. Auch wenn für diesen Jahrgang noch täglich Anträge eingehen, wird die verschenkte Summe für 2006 in jedem Fall größer ausfallen. Denn zum einen war die Zulage 2006 mit 114 Euro pro Person gegenüber 76 Euro in 2005 erheblich höher. Außerdem stieg die Zahl der Riesterverträge bei der VOLKSWOHL BUND Lebensversicherung a. G. von 76.000 in 2005 auf rund 180.000 in 2006 an. Deshalb rechnet das Unternehmen mit 7,4 Millionen Euro, die allein seine Versicherten aus dem Vertragsjahr 2006 dem Staat schenken.

„Alle unsere Kunden, die sich mit dem Formular überfordert fühlen, können sich jederzeit an ihren unabhängigen Finanzberater wenden oder auch direkt an uns“, appelliert Dietmar Bläsing an die Versicherungsnehmer. Der Antrag muss bis zum Ablauf des zweiten Kalenderjahres, das auf das Beitragsjahr folgt, gestellt werden. Konkret bedeutet das für die Zulage 2005: Bis zum 31.12.2007 kann der Antrag bei der Zentralen Zulagenstelle für Altersvermögen (ZfA) eingehen. Bis dahin ist im wahrsten Sinne des Wortes noch nichts verloren.

Die VOLKSWOHL BUND Lebensversicherung a.G. ist ein reiner Maklerversicherer und hatte beim Riesterneuzugang des Jahres 2006 einen Marktanteil von vier Prozent.



Frau Simone Szydlak
Tel.: +49 0231 5433-451
Fax: +49 0231 5433-450
E-Mail: simone.szydlak@volkswohl-bund.de

Volkswohl Bund Versicherungen
Südwall 37-41
44137 Dortmund
www.volkswohl-bund.de

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