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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 15.11.2011
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Selbst ist der Fahrer

Der Herbst ist die Zeit des Reifenwechsels am Auto – widrige Witterungsverhältnisse verlangen nach einer angemessenen Winterbereifung. Gesetzlich ist in Deutschland eine Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern vorgeschrieben, was aber für Fahrten beispielsweise bei geschlossener Schneedecke bei weitem nicht ausreichend ist. Die Württembergische Versicherung, Teil des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot & Württembergische, rät hier zu deutlich mehr: Mindestens 4 Millimeter Profil sollten bei einem Winterreifen die Regel sein.

Um Geld zu sparen, greifen auch in diesem Jahr zahlreiche Kraftfahrer selbst zu Reifen und Werkzeug, um die wintertauglichen Pneus am Fahrzeug anzubringen. Ist dies getan, kann kein Graupelschauer, keine vereiste Fahrbahn mehr schrecken, denkt man.

Denn wer haftet eigentlich, wenn sich einer der selbst montierten Reifen nach einigen Fahrkilometern selbstständig macht? Zum einen besteht durch einen sich lösenden, weiterrollenden Reifen für benachbarte Fahrzeuge und Passanten hohe Unfallgefahr. Zum anderen kann natürlich auch das betroffene Auto, dem ein Reifen abhanden gekommen ist, ins Schleudern geraten und anderen Verkehrsteilnehmern sowie deren Fahrzeugen üble Blessuren beibringen. Hier haftet die eigene Kfz-Haftpflicht. Sie zahlt, wenn man beim Betrieb des eigenen Kraftfahrzeugs im Straßenverkehr anderen Schäden zufügt.

Wie sieht es jedoch mit Schäden aus, die nach dem selbst durchgeführten Reifenwechsel am eigenen Fahrzeug entstehen? Solche Schäden werden von einer Teilkasko-Versicherung, wie sie viele Autofahrer besitzen, nicht abgedeckt. Wer jedoch eine Vollkasko besitzt – auch Fahrzeugvollversicherung genannt – kann den Schaden von seiner Versicherung regulieren lassen, muss jedoch für das Folgejahr mit einer höheren Versicherungsprämie rechnen. Sinnvoll ist es daher, anhand der voraussichtlichen Schadenhöhe zu entscheiden, ob die eigene Versicherung zahlen soll. Alternativ kann der Fahrer selbst ins Portemonnaie greifen, um die Rückstufung des eigenen Schadenfreiheitsrabatts zu vermeiden.



Herr Dr. Immo Dehnert
Leiter Kommunikation und Pressesprecher
Tel.: +49 (0)711 - 662-721471
Fax: +49 (0)711 - 662-721334
E-Mail: immo.dehnert@ww-ag.com

Wüstenrot & Württembergische AG
Gutenbergstraße 30
70176 Stuttgart
http://www.ww-ag.de

Wüstenrot & Württembergische – Der Vorsorge-Spezialist

Die Wüstenrot & Württembergische-Gruppe ist „Der Vorsorge-Spezialist" für die vier Bausteine moderner Vorsorge: Absicherung, Wohneigentum, Risikoschutz und Vermögensbildung. Im Jahr 1999 aus dem Zusammenschluss der Traditionsunternehmen Wüstenrot und Württembergische entstanden, verbindet der börsennotierte Konzern mit Sitz in Stuttgart die Geschäftsfelder BausparBank und Versicherung als gleichstarke Säulen und bietet auf diese Weise jedem Kunden die Vorsorgelösung, die zu ihm passt. Die rund sechs Millionen Kunden der W&W-Gruppe schätzen die Service-Qualität, die Kompetenz und die Kundennähe von 9.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Innendienst und 6.000 Außendienst-Partnern. Dank eines weiten Netzes aus Kooperations- und Partnervertrieben sowie Makler- und Direkt-Aktivitäten kann die W&W-Gruppe mehr als 40 Millionen Menschen in Deutschland erreichen. Die W&W-Gruppe setzt auch künftig auf Wachstum und hat sich bereits heute als größter unabhängiger und kundenstärkster Finanzdienstleister Baden-Württembergs etabliert.

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