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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 16.02.2011
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Swiss Life Vorsorge-Know-how: Wie Berufstätige und Rentner steuerlich vom Alterseinkünftegesetz profitieren

Berufstätige können Geld, das sie in Versicherungen und Vorsorge investieren, von der Steuer absetzen. Damit werden die Beitragszahler entlastet, um einen finanziellen Spielraum für eine freiwillige, zusätzliche Altersvorsorge zu haben. Im Gegenzug müssen Rentner sowie Pensionäre ihre Alterseinkünfte grundsätzlich versteuern und eventuell sogar Geld an den Fiskus abführen. Welches Vorsorgeprodukt wie gefördert bzw. besteuert wird, hängt also davon ab, welcher Kategorie es der Gesetzgeber zuordnet. Bei der Altersvorsorge sollte man deswegen unbedingt auch auf steuerliche Aspekte achten. Im Beitrag „Alterseinkünfte und Steuern“ erläutert Swiss Life unter www.swisslife.de/alterseinkuenfte das Alterseinkünftegesetz. Teil 1 vom Februar beschäftigt sich mit den finanziellen Auswirkungen bei Arbeitnehmern. Im März folgt der 2. Teil mit Hinweisen und Tipps für Rentner.

Riester- oder Rürup-Rente, betriebliche Altersversorgung, Kapitallebensversicherung oder private Rentenversicherung? Mit der Entscheidung für eine bestimmte Art der Altersvorsorge beeinflusst ein Arbeitnehmer bereits, welchen Anteil seiner Versicherungsleistungen er als Rentner später versteuern muss. Denn je nach Vorsorgevariante gelten unterschiedliche Steuervorschriften. Für wen welche Vorsorge am besten geeignet ist, lässt sich nicht pauschal sagen, das hängt von den individuellen Anforderungen und Plänen ab. Wer beispielsweise die Vorteile einer Lebensversicherung mit den Renditechancen einer Fondsanlage kombinieren will, sollte sich über fondsgebundene Lebens- oder Rentenversicherungen eingehender informieren. Außerdem müssen Arbeitnehmer, die bereits in zehn oder zwölf Jahren aus dem Berufsleben aussteigen wollen, andere Aspekte beachten als Berufseinsteiger. Welche Vorsorgelösung wie gefördert bzw. besteuert wird und was es zu beachten gilt, erklärt Swiss Life jeweils im Thema des Monats Februar und März unter www.swisslife.de/vorsorge.




Frau Karin Stadler

Tel.: 089/3 81 09 - 1343
Fax: 089/3 81 09 - 4474
E-Mail: karin.stadler@swisslife.de


Frau Julia Boos

Tel.: 089/45 22 78 - 14
Fax: 089/45 22 78 - 22
E-Mail: swisslife@fortispr.de

Swiss Life AG
Niederlassung für Deutschland
Berliner Straße 85
80805 München
http://www.swisslife.de/

Swiss Life in Deutschland

Swiss Life zählt zu den führenden ausländischen Versicherern auf dem deutschen Markt. Das Unternehmen ist unabhängiger Anbieter für innovative Versicherungsprodukte und Dienstleistungen in den Bereichen Vorsorge und Sicherheit.

Das breite Produktangebot richtet sich sowohl an Privat- als auch an Firmenkunden.

Im Privatkundensegment bringt Swiss Life langjährige Erfahrung unter anderem in der privaten Rentenversicherung, der Lebensversicherung sowie in der Absicherung für den Fall einer Berufsunfähigkeit ein. Moderne fondsgebundene Vorsorgeprodukte mit wählbaren Garantien runden das Angebot ab. Gerade in den Bereichen der Berufsunfähigkeitsabsicherung und fondsgebundenen Vorsorgelösungen setzt Swiss Life auf dem deutschen Markt Maßstäbe.

Für Firmenkunden stehen speziell für ihren Bedarf entwickelte Versorgungsmodelle im Bereich der betrieblichen Altersversorgung zur Verfügung. Durch das Angebot aller fünf Durchführungswege deckt Swiss Life das gesamte Spektrum der betrieblichen Vorsorge ab. Rund 100.000 Unternehmen aller Branchen und Größen erhalten mittlerweile eine betriebliche Versorgungslösung von Swiss Life.

Die 1866 gegründete deutsche Niederlassung des Schweizer Marktführers für Lebensversicherungen hat ihren Sitz in München und wird von Klaus G. Leyh, Hauptbevollmächtigter der Niederlassung für Deutschland, geleitet. Derzeit sind rund 700 fest angestellte Mitarbeiter/innen im Innen- und Außendienst sowie bei unseren Tochtergesellschaften beschäftigt. Mit 17 Filialdirektionen gewährleistet Swiss Life für ihre Vertriebspartner ein flächendeckendes Servicenetz. Der Vertrieb der Vorsorgeprodukte erfolgt über die Zusammenarbeit mit Maklern, Mehrfachagenten, Finanzdienstleistern und Banken.

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