dvb-Pressespiegel

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08.02.2008 - dvb-Presseservice

„Totalverlust” mit dem Fiskus abrechnen

Enorm risikobereite Privatanleger spekulieren häufig mit so genannten Optionsscheinen. Dies sind, vereinfacht formuliert, Termingeschäfte, bei denen in der Regel ein Grundsatz gilt: Flop oder Top. Entweder können Spekulanten mit diesen Optionsscheinen innerhalb kürzester Zeit Gewinne von mehreren Hundert Prozent einfahren. Oder aber sie verlieren ihren gesamten Einsatz. Mit der Frage, nämlich wie ein Totalverlust steuerlich zu behandeln ist, befasste sich das Finanzgericht (FG) Niedersachsen. Auf der Klägerseite ein Anleger, der seine ka-tastrophalen roten Zahlen Steuern sparend mit Spekulationsgewinnen verrechnen wollte. Das zuständige Finanzamt lehnte dies ab, doch das niedersächsische Finanzgericht gab dem klagenden Spekulanten unter dem Aktenzeichen 2 K 252/05 Recht. Folge: Der Optionsschein-Spekulant darf seinen Totalverlust Steuern sparend ansetzen. Voraussetzung ist, dass dieser Totalverlust innerhalb der zwölfmonatigen Spekulationsfrist angefallen ist. Zudem darf er nur mit entsprechenden Spekulationsgewinnen, die ebenfalls innerhalb von zwölf Monaten zwischen Kauf und Verkauf erreicht wurden, verrechnet werden.



Frau Antje Schweitzer
Pressesprecherin
Tel.: 0221-2015-153/-229
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Über die OVB Holding AG

Die OVB Holding AG mit Sitz in Köln ist einer der führenden europäischen Finanzvertriebe. Seit ihrer Gründung im Jahr 1970 steht die kundenorientierte Beratung privater Haushalte hinsichtlich Versicherungsschutz, Vermögensauf- und -ausbau, Altersvorsorge und Immobilienerwerb im Mittelpunkt ihrer Geschäftstätigkeit. Derzeit berät die OVB europaweit 2,5 Mio. Kunden und arbeitet mit über 100 renommierten Produktpartnern zusammen. Die OVB Holding AG ist aktuell in insge-samt 14 Ländern aktiv und beschäftigt über 9.600 Mitarbeiter. In 2006 erwirtschaf-tete das Unternehmen, das seit Juli 2006 an der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard) notiert ist, Gesamtvertriebsprovisionen in Höhe von 213,3 Mio. Euro sowie ein EBIT von 24,1 Mio. Euro.

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