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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 09.10.2008
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Trendstudie Banken und Sparkassen: Globale Börsenkrise und Kostenmanagement im Fokus

* 68 Prozent der Topmanager sehen globale Börsenkrise als wichtigsten Trend * 88 Prozent der Finanzdienstleister lehnen derzeit eine Stärkung des Investment-Bankings als unwichtig beziehungsweise als nicht wichtig ab

München/Wiesbaden/London, Oktober 2008 - Die globale Börsenkrise ist derzeit - fast schon erwartungsgemäß - der wichtigste Trend bei Banken und Sparkassen. In diesem Zusammenhang ist eine weitere Zahl bemerkenswert: So wird derzeit eine Stärkung des Investment-Bankings von 88 Prozent der Finanzdienstleister als unwichtig beziehungsweise als nicht wichtig abgelehnt. Diese Ergebnisse sind Teil einer aktuellen Umfrage, welche die Software-Initiative Deutschland (SID) in Zusammenarbeit mit Interactive Intelligence durchgeführt hat. Demnach rangiert Kostenmanagement bei 67 Prozent der befragten Topmanager* von Banken und Sparkassen auf Platz zwei. Dahinter folgen mit jeweils 66 Prozent (Mehrfachnennungen waren erwünscht) Internet-/Online-Banking und die Steigerung der Profitabilität. Die Top Fünf werden komplettiert durch das Risikomanagement (62 Prozent).

Die Trendstudie von SID und Interactive Intelligence zeigt auf, dass Banken und Sparkassen Kosten senken müssen. Wichtige Einsparmaßnahmen sind das bereits erwähnte Internet-/Online-Banking (66 Prozent) und der Selfservice über serviceorientierte Architekturen (SOA, 50 Prozent). Das Kostenmanagement darf jedoch nicht auf Kosten der Beraterqualität und der Kundenbindung erfolgen. So sehen 58 Prozent der Finanzdienstleister in der Erhöhung der Beraterqualität durch moderne IT-Lösungen einen wichtigen Trend. Zudem gilt es für 46 Prozent, die Kundenloyalität zu stärken und gezielte Marketing-Maßnahmen (52 Prozent) durchzuführen.

Im Zuge der weltweiten Finanzkrise und zunehmenden Konzentration in der Bankenwelt wird in der Branche auch wieder offen, wenn auch nur von einer Minderheit, über die Schließung von Filialen (34 Prozent), den Abbau von Personal (30 Prozent) und Outsourcing (24 Prozent) nachgedacht. Während die Auswirkungen von Basel II auch im Jahr zwei nach Inkrafttreten von 46 Prozent der befragten Finanzmanager als wichtiges Thema wahrgenommen wird, hält sich das Interesse an MiFID bereits ein Jahr nach der Einführung in Grenzen: Nur 32 Prozent sehen die "Markets in Financial Instruments Directive" noch als Trend an.  



Herr
Tel.: +49 89 927928 16
E-Mail: contact@softwareinitiative.de

Software Initiative Deutschland
Haidgraben 2
85521 Ottobrunn
Deutschland
www.softwareinitiative.de

Die Software-Initiative Deutschland (SID) hat zum Ziel, die auf ca. 2 Billionen Euro geschätzten Investitionen der Wirtschaft und der öffentlichen Hand in Computersoftware zu sichern. Das Projekt hat hohe Bedeutung, weil ca. 70 Prozent aller für die Volkswirtschaft und das öffentliche Leben wichtigen Anwendungen auf Bestandssoftware basieren. Wenn diese Software stillsteht, kommt Deutschland zum Erliegen. Gleichzeitig gilt es, neue Anwendungen so zu entwickeln, dass sie eine möglichst langfristige Lebensdauer aufweisen.

Interactive Intelligence Inc. (Nasdaq: ININ) ist ein weltweit führender Anbieter von Software-Lösungen für Geschäftskommunikation, Contact Center-Automatisierung und unternehmensweiter IP-Telephonie. Das Unternehmen wurde 1994 gegründet und hat mittlerweile weltweit mehr als 3.000 Kunden. Interactive Intelligence gehört zu den Top 500 Software- and Services-Unternehmen weltweit und ist ebenfalls in den Top 200 der nordamerikanischen Netzwerk-Lieferanten gelistet. Interactive Intelligence beschäftigt mittlerweile 600 Mitarbeiter und hat seinen Hauptsitz in Indianapolis, Indiana, USA. Das Unternehmen ist mit 6 Niederlassungen sowie weiteren Vertriebsbüros in Nordamerika, Europa und im asiatisch-pazifischen Raum vertreten.

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