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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 06.03.2009
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US-Experte Wescott erwartet Erholung der US-Wirtschaft Ende 2009 – Aktienmärkte könnten schon im Sommer profitieren

Schon zum Jahresende dürfte mit einer Erholung der US-Wirtschaft zu rechnen sein. Vor diesem Hintergrund könnten die Aktienmärkte einen Teil ihrer starken Verluste bereits im Sommer wieder gut machen. Zu dieser Einschätzung kam Robert Wescott auf einer Veranstaltung von Pioneer Investments für institutionelle Kunden. Wescott ist Präsident des Beratungsunternehmens Keybridge Research und war Wirtschaftsberater im Stab von US-Präsident Bill Clinton.

Nach Ansicht von Wescott sei die beste Strategie für institutionelle Investoren, über die kommenden Monate einen Teil ihrer Anlagen in Staatsanleihen zugunsten von Unternehmensanleihen zu reduzieren. Der weite Spread zwischen hochverzinslichen Unternehmensanleihen und Staatsanleihen preise Kreditausfallraten ein, die erst bei einer weltweiten Depression zu erwarten wären. Die aktuelle Krise jedoch bewege sich wesentlich stärker im Rahmen schwerer Rezessionen, vergleichbar denen von 1974 oder 1982. „Wir teilen Robert Wescotts Einschätzung mit Blick auf Wirtschafts- und Markt-Entwicklung und legen bei unserer Asset Allocation deshalb ein starkes Gewicht auf Firmenanleihen mit Investment Grade“, sagt Jürgen Rauhaus, Investmentchef von Pioneer Investments in Deutschland. „Derartige Anleihen bieten auf dem aktuellen Bewertungsniveau das beste Risiko-/Ertrags-Verhältnis im Fixed-Income-Bereich“.

„Das 787 Mrd. US-Dollar schwere Konjunkturprogramm von Präsident Obama wird mit Blick auf den Umfang nur noch übertroffen von den US-Regierungsausgaben während des Zweiten Weltkriegs“, so Wescott. Zwar könne nur ein geringer Teil dieses Programms schon im Jahresverlauf wirksam werden, „aber mit dem schrittweisen Anlaufen des Programms wird sich ab Ende 2009 beziehungsweise Anfang 2010 eine Geldflut ergießen, die ausreichen sollte, die US-Wirtschaft wieder flott zu machen“, erwartet Wescott. Mit der Erholung der europäischen Wirtschaft rechnet Wescott allerdings erst später im Konjunkturzyklus. Der genaue Zeitpunkt hänge vor allem davon ab, inwieweit es den Politikern gelinge, ihre Konjunkturprogramme zu koordinieren und einen drohenden Protektionismus zu verhindern.




Herr Michael Finkbeiner
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Über Pioneer Investments
Pioneer Investments ist eine international tätige Investmentgesellschaft mit einem verwalteten Fondsvermögen von rund 160 Milliarden Euro weltweit. Das Unternehmen bietet eine breite Palette von Aktien-, Renten- und Geldmarktfonds sowie alternative Investmentprodukte und strukturierte Produkte an. Die 2300 Mitarbeiter arbeiten in 31 Ländern weltweit. Pioneer Investments gestaltet auf der Basis seiner über 80 Jahre langen Erfahrung Investmentlösungen für institutionelle Investoren, Versicherungen, Pensionsfonds, Banken und Sparkassen sowie Privatkunden. Die Ratingagentur Fitch hat Pioneer Investments mit der Note "M2+" (stark +) für einen hohen Qualitäts- und Prozessstandard in den Investmentzentren Boston, Dublin und Mailand ausgezeichnet. Pioneer Investments und Pioneer Alternative Investments sind Markennamen der Unternehmensgruppe Pioneer Global Asset Management S.p.A (PGAM). PGAM ist eine Tochtergesellschaft der UniCredit S.p.A

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