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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 12.04.2011
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Verschenktes Geld – Fördermittel werden gerade durch KMU seltener in Anspruch genommen

Wenn über das Thema Fördermittel für Selbstständige oder Unternehmen gesprochen wird, so denkt man unwillkürlich an eine Unterstützung für Existenzgründer oder bestehende Großkonzerne. Alles was dazwischen liegt scheint sich einer Förderung zu entziehen.

Existenzgründer erhalten Darlehen zu günstigen Konditionen im Zusammenhang mit ihrem Vorhaben oder Zuschüsse zu in Anspruch genommenen Beraterleistungen. Großkonzerne stehen zum Beispiel im Fokus der Öffentlichkeit mit ihrem Bestreben durch Verlagerung von Produktionsstätten in strukturschwache Gebiete Förderungen der öffentlichen Hand in Anspruch zu nehmen. Was ist aber mit dem Mittelstand und insbesondere mit den vielen Kleinunternehmern, die seit Jahren erfolgreich ihr Leben und das ihrer Angestellten aus einer selbstständigen Tätigkeit finanzieren. Die Gründungsprogramme greifen hier natürlich nicht mehr und die Verlagerung einer Produktionsstätte in eine strukturschwache Region ist zum Beispiel für einen Einzelhändler schon gar kein Thema. 

Die Meinung, dass nur ganz kleine oder nur ganz große Unternehmer gefördert werden, entsteht im Ergebnis eigentlich dadurch, dass diese beiden Gruppen sich mit dem Thema möglicher Förderungen einfach intensiver beschäftigen. Existenzgründer aus der Not heraus, weil in der Regel nur wenig Geld für den Aufbau der unternehmerischen Zukunft vorhanden ist und Großkonzerne verfügen einfach über die ausreichenden personellen Kapazitäten, sich dieses Themas anzunehmen. 

Auch der kleine und mittelständische Unternehmer hat natürlich davon gehört, dass es für viele Bereiche seitens der öffentlichen Hand Zuschüsse oder vergünstigte Darlehen gibt. Nur beschäftigt man sich einmal mit dem Thema kommt man schnell zu dem Ergebnis, dass der Gang zur Hausbank einfach effizienter erscheint, als die tagelange Tortur, ein geeignetes Programm im Dschungel der europäischen Förderlandschaft zu finden und dann auch noch umständlich einen Antrag zu bearbeiten. Das Ergebnis, das man sich selber dann ausstellt lautet häufig: „Ein für mich geeignetes Programm gibt es nicht.“

Nehmen wir als Beispiel einmal den oben genannten Einzelhändler, der vielleicht seine Verkaufsräume neu gestalten möchte. Gerade hierfür zum Beispiel bietet die KfW-Bank seit Juli 2010 einen neuen Förderschwerpunkt „Umweltfreundlicher Einzelhandel“. Für einen anderen Unternehmer, der vielleicht seine Produkte auch überregional absetzt oder vor hat dieses zu tun, kommen für einen geplanten Ausbau der Betriebsstätte vielleicht Förderungen aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ in Frage.  

Um aber die geeigneten Fördermittel oder vielleicht auch eine Kombination aus verschiedenen Fördermitteln zu finden und in Anspruch zu nehmen, ist es für den kleinen oder mittelständischen Unternehmer häufig hilfreich sich der Unterstützung durch externe Spezialisten zu bedienen. Und wenn es in einem ersten Schritt auch nur darum geht, sich kostengünstig einen Überblick über die grundsätzlichen Möglichkeiten im Rahmen eines geplanten Projektes zu verschaffen. 

 Weitere Informationen finden Sie auf unserer Internetseite.



Frau Petra Linke
Tel.: +49 (0)4321 9846-0
E-Mail: linke@tutor-consult.de

TUTOR-CONSULT GmbH
Krokamp 29
24539 Neumünster
www.tutor-consult.de



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