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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 17.10.2006
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Versicherungen wie Tomaten behandeln

Beim Abschluss von Versicherungsleistungen hört für viele Verbraucher das Kostenbewusstsein auf. Während beim Einkaufen im Supermarkt, besonders bei Lebensmitteln, auf den Cent geschaut wird, schließen viele Deutsche oft relativ arglos – ohne zu vergleichen – Versicherungen ab. Dass man damit oft Geld zum Fenster hinauswirft, zeigen die folgenden Vergleiche:  

Krankenzusatzversicherung

Täglich werden wir in Deutschland mit Meldungen darüber konfrontiert, was die gesetzliche Krankenversicherung künftig nicht mehr oder nicht mehr umfassend bezahlt. Viele denken daher über den Abschluss einer Krankenzusatzversicherung nach. Die Krankenzusatzversicherung ergänzt die gesetzliche Krankenkasse in ihren Leistungen. Sie kann aber auch beim Sparen helfen – zum Beispiel Brillenträgern, Menschen, die sehr regelmäßig beim Zahnarzt sind, oder solchen, die länger im Krankenhaus liegen. In diesen Fällen liegt der Beitrag für die Zusatzversicherung meist deutlich unterhalb der sonst selbst zu tragenden Zuzahlungen. Der Abschluss kann sich also lohnen. Aber sind die Anbieter preislich und vom Leistungsumfang alle gleich? Nein.

Ein Beispiel: Ein Angestellter Anfang dreißig würde bei der Versicherungsgesellschaft Signal Iduna (Ergänzungstarif ohne Heilpraktiker; Sehhilfen mit geringer Erstattung; ambulanter Zusatztarif und mittlere zahnärztliche Leistung sowie Zweibettzimmer und Chefarzt) einen Beitrag von 2.027,16 Euro im Jahr zu zahlen haben. Im Vergleich dazu die Gesellschaft Süddeutsche: Bei diesem Versicherer beträgt bei gleichen Leistungen der Jahresbeitrag 645,96 Euro. Jährliche Ersparnis: 1.381,20 Euro.

Private Krankenversicherung

Wer mindestens über ein Jahresbruttoeinkommen von 46.350 Euro verfügt (inklusive regelmäßiger Zahlungen wie Weihnachts- und/oder Urlaubsgeld), kann in die private Krankenversicherung wechseln. Leistungskürzungen der gesetzlichen Krankenversicherung sind damit Geschichte, ein günstiger und umfassender Krankenversicherungsschutz ist möglich. Doch auch hier sind Preise und Leistungsumfang – je nach Versicherer – stark unterschiedlich.

Ein Beispiel: Im Basistarif (Mehrbettzimmer, mindestens 60% Zahnersatz, 75 Euro Tagegeld) würde ein dreißigjähriger Angestellter bei der Versicherung Münchener Verein mit einem Selbstbehalt von 120 Euro auf eine jährliche Beitragssumme von 3.192 Euro kommen. Im Gegensatz dazu würde er bei der Gesellschaft HanseMerkur mit einem Selbstbehalt von 250 Euro und sonst gleichem Tarifangebot einen Jahresbeitrag von 1.243,20 Euro zahlen. Jährliche Ersparnis: 1.948,80 Euro.

Unfallversicherung

Vor einem Unfall ist niemand sicher. Wer danach finanzielle Einbußen vermeiden oder mindern möchte, kann eine Unfallversicherung abschließen. Eine Unfallversicherung garantiert neben anderen Leistungen auch eine monatliche Rente. Worauf ist dabei zu achten?

Ein Beispiel: Bei der Volksfürsorge würde ein dreißigjähriger Angestellter mit einer Invaliditätssumme von 200.000 Euro, einer Todesfallsumme von 15.000 Euro, einer Unfallrente von 800 Euro (monatlich) sowie Bergungskosten von 2.500 Euro und einer Progression von 350 Prozent einen Jahresbeitrag von 575,94 Euro zu zahlen haben. Bei gleichen Leistungen würde er bei der INNO Finanz im Sondertarif RH Standard lediglich 245,94 Euro im Jahr zahlen. Jährliche Ersparnis: 330 Euro.

Fazit

Wer bei einer Versicherung genauso wählerisch ist wie beim Tomatenkauf im Supermarkt, kann viel Geld sparen – ohne auf Qualität oder Leistungen verzichten zu müssen.



Leiter Unternehmenskommunikation
Herr Volker Bitzer
Tel.: +49 451 140 8 -505
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E-Mail: volker.bitzer@drklein.de

Dr. Klein & Co. Aktiengesellschaft
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