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dvb-Pressespiegel

Pressemitteilung vom 11.11.2005
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ifa informiert: Fondsgebundene Produkte als Direktversicherung

Seit der Einführung der Beitragszusage mit Mindestleistung im Jahr 2002 wird die Garantie dieser Zusage als Untergrenze der Garantien des Arbeitgebers in der betrieblichen Altersversorgung angesehen. Um den Arbeitgeber von diesem Garantieversprechen faktisch zu befreien, sollten Produkte externer Durchführungswege mindestens diese Garantien abbilden. Mögliche Formen der Produktgestaltung haben Sandra Blome und Hans-Joachim Zwiesler in ihrem Artikel "Innovative Produktkonzepte in der Direktversicherung" beschrieben (siehe http://www.ifa-ulm.de/indexframe.html?./downloads/Innovative_Produktkonzepte_DV.pdf). Derartige Konzepte berücksichtigen neben der Mindestgarantie zum einen den Wunsch der Versorgungsberechtigten nach renditestarken Produkten und zum anderen wird durch Verwendung von Garantiefonds das Risiko für den Versorgungsträger begrenzt.

Eine fondsgebundene Direktversicherung unter Verwendung von Garantiefonds bietet seit August 2005 auch die Vorsorge Lebensversicherung (www.vorsorge-leben.de) ihren Kunden an. Bei der Ausgestaltung dieses Produktes wurde die Vorsorge vom ifa unterstützt. Dies erstreckte sich von der Festlegung von Produkteigenschaften bis hin zur Umsetzung in Allgemeine Versicherungsbedingungen, Antrag, Police und Verbraucherinformationen.

Produktentwicklung ist nur ein Teil der Aktivitäten des ifa im Bereich der betrieblichen Altersversorgung (http://www.ifa-ulm.de/indexframe.html?./aktuell.htm). Für Versorgungsträger der betrieblichen Altersversorgung ist derzeit insbesondere das Asset-Liability-Management (ALM) von Bedeutung (http://www.ifa-ulm.de/indexframe.html?./actuarial_consulting/actuarial_consulting.htm -> Link "Asset-Liability-Management / Risikomanagement").  Durch die anhaltende Niedrigzinsphase werden sich viele Versorgungsträger den hohen Garantien ihrer Verpflichtungen bewusst. Das ifa unterstützt hierbei durch die Erstellung von ALM-Studien. Dabei wird die strategische Asset Allocation in Abhängigkeit zu den Verpflichtungen optimiert sowie Risiken bei den Verpflichtungen aufgezeigt.



Institut für Finanz- und Aktuarwissenschaften
Frau Dr. Sandra Blome
Tel.: +49-731-5031240
Fax: +49-731-5031239
E-Mail: s.blome@ifa-ulm.de

Akademie für Wissenschaft, Wirtschaft und Technik an der Universität Ulm
Heidenheimer Straße 80
89081 Ulm
Deutschland

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