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Beweislastumkehr

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Die Beweislastumkehr besagt, dass vom Grundsatz, wonach der Anspruchsteller alle für ihn günstigen Voraussetzungen einer Norm nachzuweisen hat, abgewichen wird. Dies ist z. B. dann der Fall, wenn der Anspruchsgegner beweisen muss, dass ein bestimmtes - vermutetes - Merkmal der Anspruchsnorm (z. B. Verschulden) nicht vorliegt. Soweit sich eine Beweislastumkehr aus der Rechtsprechung ergibt, wird diese damit begründet, dass dem Anspruchsgegner die Unaufklärbarkeit von Umständen oder Ursachen in seiner Sphäre eher zuzumuten sei als dem Anspruchsteller


Quellenhinweis: Der Ursprungstext dieses Artikels wurde uns freundlicherweise von maklercockpit.de zur Verfügung gestellt. Er stammt aus dem „Versicherungs & Finanz Office professional“, einer umfangreichen Wissensdatenbank für die Versicherungsbranche mit über 3000 Artikeln und hunderten von praktischen Arbeitshilfen. Testen Sie es kostenlos für 4 Wochen hier...

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