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Kölner Systematik (Private Krankenversicherung)

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Die Annahme einer Privaten Krankenversicherung wird von der Gesundheitssituation der zu versichernden Person abhängig gemacht, die sich aus der Beantwortung der Gesundheitsfragen im Antrag und ggf. ergänzenden ärztlichen Auskünften ergibt. Die Versicherer verwenden dafür unternehmensindividuelle Annahmerichtlinien auf Basis der "Kölner Systematik" bzw. "Hamburger und Kölner Systematik". Diese sieht Stufen der Erheblichkeit von festgestellten Krankheiten für die Versicherbarkeit vor. Folge kann eine Antragsannahme ohne Einschränkungen, mit Einschränkungen – z.B. durch einen versicherungsmedizinischen Zuschlag – oder eine Antragsablehnung sein.

Weiterführende Links

Gesundheitsfragen (PKV)

Private Krankenversicherung (PKV)


Quellenhinweis: Der Ursprungstext dieses Artikels wurde uns freundlicherweise von maklercockpit.de zur Verfügung gestellt. Er stammt aus dem „Versicherungs & Finanz Office professional“, einer umfangreichen Wissensdatenbank für die Versicherungsbranche mit über 3000 Artikeln und hunderten von praktischen Arbeitshilfen. Testen Sie es kostenlos für 4 Wochen hier...

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26.04.2018 Antworten: 9