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Strahlen (Private Unfallversicherung)

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Gesundheitsschädigungen durch ionisierende Strahlen sind grundsätzlich nach den Allgemeinen Unfallversicherungsbedingungen (Ziffer 5.2.2 AUB 2008; Ziffer 5 AUB 99 bzw. 2000; § 2 AUB 88) vom Versicherungsschutz ausgeschlossen. Dies gilt nicht, wenn nach einem versicherten Unfallereignis der Verletzte zu diagnostischen oder therapeutischen Zwecken bestrahlt wird und eine weitere Gesundheitsschädigung erleidet.

Für Ärzte und andere Personen, die beruflich Strahlungen ausgesetzt sind, kann zur Mitversicherung dadurch bedingter Gesundheitsschädigungen eine Röntgenklausel eingeschlossen oder im Bereich atomarer Strahlung eine spezielle Strahlen-Unfallversicherung abgeschlossen werden.

Weiterführende Links

Ausschlüsse (Private Unfallversicherung)


Quellenhinweis: Der Ursprungstext dieses Artikels wurde uns freundlicherweise von maklercockpit.de zur Verfügung gestellt. Er stammt aus dem „Versicherungs & Finanz Office professional“, einer umfangreichen Wissensdatenbank für die Versicherungsbranche mit über 3000 Artikeln und hunderten von praktischen Arbeitshilfen. Testen Sie es kostenlos für 4 Wochen hier...

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