Der Finanz-Gourmet

Durchschnitt und trotzdem glücklich – Clemens Schömann-Fincks Plädoyer fürs stressfreie Investieren

Er redet beruflich mit den klügsten Köpfen der Finanzwelt über heiße Aktientipps. Sein eigenes Depot? Fast „unerträglich langweilig“.Clemens Schömann-Finck ist Finanzjournalist, Autor und der Kopf hinter „René will Rendite", einem der reichweitenstärksten Finanzformate Deutschlands, in dem er regelmäßig mit Investoren, Fondsmanagern und Ökonomen spricht. Im Gespräch mit Oliver Morath und Caro Tsalkas dreht sich diesmal alles um seine eigene Anlagestrategie und die ist so ziemlich das Gegenteil von dem, was man von einem Finanzjournalisten erwarten würde.Es geht um seine erste Aktie und wie er damit fast alles falsch gemacht hat, was man falsch machen kann. Es geht um Andreas Beck und Gerd Kommer, die zwei Gäste, die seine Anlagestrategie am stärksten verändert haben. Es geht um den „Hassle Adjusted Return", das ist die Idee, dass Rendite auch am Zeitaufwand gemessen werden muss. Und es geht um die Frage, warum ETFs eine Zumutung sind, weil man damit nur Durchschnitt ist und warum genau das gar nicht schlimm ist. Und Clemens erzählt, warum ein als Student viel zu teures Essen bei Sternekoch Heinz Winkler ihm bis heute mehr zurückgibt als jede Rendite auf dem Papier.Und natürlich klären wir die wichtigste Frage der Folge: Wer ist denn eigentlich dieser René, der Rendite will?Disclaimer:Die in diesem Beitrag enthaltenen Informationen stellen keine Anlageberatung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzprodukten dar. Geldanlagen sind mit Risiken verbunden – bis hin zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals. Bitte informieren Sie sich sorgfältig, bevor Sie Investitionsentscheidungen treffen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

 

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