Der Finanz-Gourmet

Index, Kosten, Konzentration: Benjamin Linn über den Bauplan eines ETFs

Ein ETF wirkt von außen simpel. Ein Klick, ein Ticker, fertig. Was dahinter wirklich passiert, sehen die wenigsten.Benjamin Linn schon. Er leitet das Client Relationship Management bei Axxion, einer unabhängigen, inhabergeführten Service-KVG aus Grevenmacher an der Mosel, die in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bestehen feiert. Bei den Partnern trägt er den Spitznamen Mister Fondsauflage.Im Gespräch mit Oliver Morath und Caro Tsalkas nimmt er die Zuhörer mit in den Maschinenraum eines ETFs, vom ersten Anruf bis zum Handel an der Börse.Es geht um Market Maker und authorized participants, ohne die an der Börse gar nichts läuft. Um den Unterschied zwischen stumpfen Indexfonds und maßgeschneiderten Strategien, in die das Know-how eines Vermögensverwalters direkt einfließt. Um zwei hartnäckige Mythen: dass jeder ETF automatisch ein Index ist und dass ETFs quasi umsonst sind. Und um die Frage, wie viel Kapital es wirklich braucht, bevor sich ein eigener ETF überhaupt rechnet.So kommen unsere Finanz-Gourmet-Hosts zu der Erkenntnis, dass ein Winzer und ein ETF-Baumeister mehr gemeinsam haben als gedacht: Beide mischen so lange, bis aus Einzelteilen ein großes Ganzes wird.Eine Folge für alle, die wissen wollen, was wirklich passiert, bevor aus einer Idee ein handelbares Produkt wird.Disclaimer:Die in diesem Beitrag enthaltenen Informationen stellen keine Anlageberatung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzprodukten dar. Geldanlagen sind mit Risiken verbunden – bis hin zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals. Bitte informieren Sie sich sorgfältig, bevor Sie Investitionsentscheidungen treffen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

 
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