Beckers Bets

Fondsmanager Beckers: KI könnte Branchen schneller disruptieren als gedacht

In dieser Ausgabe haben Jan und Christoph einige wichtige Meldungen der letzten Wochen besprochen. Zum einen schätzt Jan die nervöse Marktreaktion auf die Nominierung von Kevin Walsh als neuen US-Fed-Chef ein. Spoiler: Er sieht darin vor allem Bestätigung der Makrosicht von BIT Capital. Zum anderen geht's um die Knappheit von Energie und Chips: Der Ausbau von KI stößt hier zunehmend an Grenzen und Datacenter-Betreiber müssen kreativ werden, um den steigenden Strombedarf zu decken. Hier sieht Jan gute Investmentchancen, man muss aber genau hinsehen. Ein anderes aktuelles Thema ist die Sorge der Disruption von Software-Firmen durch KI. Deswegen waren zuletzt Aktien von Software-Unternehmen auf Talfahrt. Damit hat sich für Jan die Diskussion um KI verschoben. Zuletzt ging es um die Frage, ob die KI-Blase platzen könnte. Jetzt sagt er: „Das große Risiko ist, dass KI viel schneller und viel größer Geschäftsmodelle angreift, als viele erwarten.“ Außerdem erklärt Jan, dass der KI-Trend in diesem Jahr erstmals auch spürbare Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt haben könnte. Habt ihr Feedback, Kritik oder Anmerkungen? Habt ihr Fragen, die wir in einer der nächsten Folgen besprechen sollen? Schreibt uns an beckers-bets@financefwd.com.

 

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