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Trump als Katalysator: Warum deutsche Unternehmen jetzt auf Indien setzen

„Danke, Donald Trump!“ Wer hätte gedacht, dass eine Folge von FINANCE TV einmal mit diesen Worten starten könnte. Doch: Die unberechenbare Zollpolitik des US-Präsidenten dürfte das gerade vereinbarte Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indien massiv beschleunigt haben – und damit die wachsende Bedeutung des Subkontinents für deutsche Unternehmen. Für Sonia Wentzel, die bei der britischen Standard Chartered das deutschsprachige Firmenkundengeschäft leitet, kommt die Entwicklung nicht überraschend. Mehr als 2.000 deutsche Unternehmen sind in Indien bereits aktiv, 79 Prozent planen laut einer Handelskammer-Auswertung Investitionen bis 2030. Das Abkommen sei dabei gewissermaßen „das i-Tüpfelchen, die Ziellinie“, betont Wentzel. Ihr Rat an CFOs, die den Sprung nach Indien wagen: Erstens sollten sie klar definieren, was sie erreichen wollen und in welchem Zeitrahmen. Zweitens müsse man das Land verstehen, betont Wentzel. Und drittens sei die Wahl der richtigen Partner entscheidend: „Nutzen Sie Häuser, die den Markt schon lange kennen.“ Mehr zu den Chancen und Herausforderungen, die sich deutschen Unternehmen in Indien bieten, berichtet Sonia Wentzel im Gespräch bei FINANCE TV.

 

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